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Osttirol

27.12. bis 29.12.2018.
Drei Tage Wintermärchen in den Villgratner Bergen und Lienzer Dolomiten.

Gabler, 3263 m

Himmelsrampe überm Wildgerloskees.

Zillertaler Alpen, Gerlospass. Salzburg. Aufstieg 1850 Hm.

Gasthof Finkau südl. des Durlaßboden-Speichers - Trisslalm – Wildgerlostal – im hintersten Talgrund westl. auf den Boden unterm Wildgerloskees - kurz Richtung Zittauer Hütte (östl.) zur Moräne, P. 2169 – durch die flache Mulde dahinter nach S gegen P. 3018 – Schidepot am Fuß des scharfen NO-Grates, Blockkletterei, II.

ÜbersichtKarteWildgerlostal von Nder Aufstieg aus dem Wildgerlostal

Rassiger Zillertaler Urgesteinsriese, abwechslungsreicher Aufstieg entlang bizarrer Gletscherbrüche und scharfer Felsgrate, vom Gipfelbereich informative Einblicke bis in die Sextener Dolomiten. Schitechnisch erstaunlich zahm, flüssige Abfahrt, auch unten durchs lange Wildgerlostal hinaus.

am Boden unter dem Wildgerloskees, darüber der HahnenkammAufstieg im flachen MoränentalZittauer Hütte mit Schaflkopf von SWWindkolk am Fuß des Gipfelhangesdie vergletscherte Gipfelflanke gegen NW (Hahnenkamm und Wildgerlosspitze)Gabler (links) und ReichenspitzeSchidepot am Fuß des schmalen NO-Gratesam Beginn des ausgesetzten Gipfelgratesheikle Kletterei an verschneiten Blöcken und Platten, dahinter der Hahnenkamm, ein klassischer Zillertaler Klettergratdie letzten Meter zum GipfelTiefblick auf Gipfelflanke und WildgerloskeesUlli knapp unterm GipfelBlick gegen SSO ...... und OSOAbfahrt in der Gipfelflankeerstaunlich zahm und flüssig ins Wildgerlostal hinunter
(28.12.2007)

Literatur: Heugl: Meine Spur. Salzburg: Rupertus 2006.
Von der Südseite: Stadler/Philipp: Schitourenführer Hohe Tauern. Köngen: Panico 2017

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